Die Tickets für Ihre Region
Musik |
Bühne |
Festival |
Party |
Kulinarisch |
Sport |
Führung |
Ausflug |
Ausstellung |
Multimedia |
Seminar |
78. Eifeler Musikfest 2026


78. Eifeler Musikfest 2026
Festkonzert - Zwei Klangwelten
Kall, Kloster Steinfeld - Basilika
Hermann-Josef-Straße 4, 53925 Kall (Deutschland) - Karte
Zwei Klangwelten – ein Abend voller Kontraste und großer Gefühle
Das Neusser Kammerorchester und der Kirchenchor an St. Peter, Zülpich bringen unter der Leitung von Holger Weimbs ein Programm auf die Bühne, das gleichermaßen festlich wie überraschend ist.
Mit der Holberg-Suite op. 40 verbeugt sich Edvard Grieg vor dem Dichter Ludvig Holberg – und reist dabei musikalisch zurück ins 18. Jahrhundert. Inspiriert von barocken Tanzformen wie Praeludium, Sarabande und Rigaudon verbindet Grieg historische Eleganz mit seiner romantischen Tonsprache. Das Ergebnis: ein Werk, das zugleich „klassisch“ wirkt und doch erstaunlich frisch klingt – und bis heute zu Griegs beliebtesten Kompositionen zählt.
Ganz anders, aber ebenso packend: Giacomo Puccinis Messa di Gloria (1880), entstanden als Abschlussarbeit seines Studiums in Lucca. Schon hier blitzt der spätere Opernkomponist deutlich auf: ausdrucksstarke Melodien, starke Kontraste, große Spannungsbögen – und eine Musik, die den traditionellen Messtext mit spürbarer Energie füllt. Ein frühes Werk, das neugierig macht, weil man Puccinis Handschrift bereits so klar erkennt.
Das Neusser Kammerorchester und der Kirchenchor an St. Peter, Zülpich bringen unter der Leitung von Holger Weimbs ein Programm auf die Bühne, das gleichermaßen festlich wie überraschend ist.
Mit der Holberg-Suite op. 40 verbeugt sich Edvard Grieg vor dem Dichter Ludvig Holberg – und reist dabei musikalisch zurück ins 18. Jahrhundert. Inspiriert von barocken Tanzformen wie Praeludium, Sarabande und Rigaudon verbindet Grieg historische Eleganz mit seiner romantischen Tonsprache. Das Ergebnis: ein Werk, das zugleich „klassisch“ wirkt und doch erstaunlich frisch klingt – und bis heute zu Griegs beliebtesten Kompositionen zählt.
Ganz anders, aber ebenso packend: Giacomo Puccinis Messa di Gloria (1880), entstanden als Abschlussarbeit seines Studiums in Lucca. Schon hier blitzt der spätere Opernkomponist deutlich auf: ausdrucksstarke Melodien, starke Kontraste, große Spannungsbögen – und eine Musik, die den traditionellen Messtext mit spürbarer Energie füllt. Ein frühes Werk, das neugierig macht, weil man Puccinis Handschrift bereits so klar erkennt.
Veranstalter: Kreis Euskirchen
Bild links: © stokkete - Fotolia / Bild rechts: © furtseff - Fotolia
| Preise | |
1 Freie Platzwahl | |
|---|---|
| Normalpreis | € 25.00 |
| Sa., 30.05.2026 - 19.00 Uhr | Tickets bestellen | |
Rufen Sie an!